Hafenquerspange Hamburg

Variantenbewertung

Aufgabe

Der Bau der Hafenquerspange als verbindene Verkehrstrasse der geplanten A26 im Westen sowie der A1 im Osten ist für die Hafen- und Verkehrswirtschaft ein bedeutsames Vorhaben. Im Rahmen eines ersten Gutachtens wurde 1999 vom Büro PPL die Nordtrasse über den Spreehafen als Vorzugsvariante vorgeschlagen. Aufgrund der gestiegenen Ansprüche an eine möglichst geringfügige Beeinträchtigung der Bewohner Wilhelmsburgs sowie der Berücksichtigung der Zielsetzung ‚Sprung über die Elbe‘ wurde 2009/10 eine erneute Variantenbewertung anhand städtebaulicher Aspekte vorgenommen. Als Vorzugsvariante gilt nun eine südliche Trasse, die sowohl die Beinträchtigung der Wohnquartiere und der Wegebeziehungen, als auch der künftigen Hafenentwicklung möglichst gering hält.

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